Hier die dritte Geschichte von Meister M.

Es ist immer wieder schön in den Geschichten Situationen zu entdecken, zu denen
wir ein Gefühl haben. Ein erlebtes Gefühl, wenn auch nicht en detail.

Man spürt, dass auch der Autor sehr genau um diese Gefühle weiß,
die Dinge hinter dem äusseren Schein. Man kann es spüren.


Liebe Grüße in die Schweiz an M. und sein "lueder"

 

Wolf und Augenstern

Der letzte Stich

An einer Spreizstange aufgehängt, schwebt der Frauenkörper über der Bühne. Die Sklavin ist an ihren Händen und den Armmanschetten an die Stange gefesselt. Ihre Füsse stecken ebenfalls in festen Ledergurten, welche an einer nicht so breiten Spreizstange befestigt sind. Ihr Körper bildet so ein überdimensioniertes "X". Leise, wimmernde Laute kommen aus ihrem Mund. Mit fester Stimme bedankt sie sich für jeden Schlag, der ihren geschundenen Arsch trifft. Bereits einundneunzig Schläge haben ihr Hinterteil getroffen, es leuchtet glühend rot und bildet einen bizarren Kon-trast zum schwarzen Lederkorsett und den schwarzen Nylons. An einigen Stellen ist die Haut bereits blau unterlaufen. Der Meister führt unnachgiebig die Peitsche. Auf Grund ihrer Verfehlungen hat die Sklavin diese Bestrafung verdient. Langsam kullern Tränen über ihr Gesicht. Nach dem hundertsten Schlag hält der Meister inne und stellt die immer wieder gleiche Frage, "warum wirst du bestraft, du Luder?" Leise kommt ihre Antwort, "weil ich dein Vertrauen missbraucht und an Dir gezweifelt habe, Meister".

Noch 12 Schläge muss die Sklavin aushalten, bei jedem Schlag schreit sie laut auf und kann nur noch stockend die Anzahl und ihren Dank hervorpressen. Dennoch erhält sie für jede undeutliche Antwort einen weiteren Schlag. Nach 144 Schlägen und 10 weiteren "Korrekturschlägen" ist ihre Bestrafung beendet. Die Seile werden gelockert und bald könnte die Sklavin wieder auf ihren eigenen Füssen stehen. Doch ihre Beine versagen ihr den Dienst, zu gross sind die Schmerzen, die ihren Arsch wie Nadel durchstechen. Sie weiss, dass dies erst der erste Teil des heutigen Abends mit ihrem geliebten Meister ist. Er hat ihr geheimnisvoll erklärt, dass sie beide heute A-bend noch Besuch erhalten würden.

Nun verbindet der Meister seiner Sklavin die Augen mit einem weichen, schwarzen Tuch. Er fesselt sie auf den Tisch, Arme und Beine erneut weit gespreizt. Ohh, wie liebt sie seine Zunge. Zum Trost und für ihre Tapferkeit wird die Sklavin vom Meister an ihrer empfindlichsten Stelle geleckt. Sie mag es, wenn er ganz fein aber bestimmt über ihren Kitzler leckt. Sofort richten sich die durchstochenen Brustwarzen auf und ragen steil in den abgedunkelten Raum. Als nächstes erklärt ihr Meister, wolle ER seinen Spass haben. Ein pfeifendes Geräusch und ein schneidender Schmerz ma-chen der Sklavin bewusst, dass ihre Fotze den Schlägen des Meisters schutzlos ausgeliefert ist. Immer wieder wird nun ihre nasse Fotze gepeitscht. Trotz den Schmerzenslauten merkt ihr Meister, wie sie geil wird, wie sie diese Art der Schläge geniesst. Nach einer Weile lösen sich Schläge und Lecken in gleichem Rhythmus ab. Immer kurz vor ihrem Höhepunkt hört ihr Meister auf, sie hat kein Recht, einen Or-gasmus zu geniessen.

Mittlerweile hat eine elegant gekleidete Dame den Raum betreten. Wahrscheinlich hat ihr Meister der Frau einen Hausschlüssel abgegeben, oder mit ihr einen anderen Weg in die Wohnung vereinbart. Die Frau hat eine Tasche dabei, aus der sie nun allerlei medizinisches Gerät nimmt. Gut, dass die Sklavin von alledem nichts be-merkt, sie wäre vor Angst davongelaufen. Nun zieht sie sich Gummihandschuhe an und betastet vorsichtig die Fotze der Sklavin. Genüsslich zieht sie die Luft durch ihre Nase, als sie die fleischigen Schamlippen begutachtet. Anerkennend nickt sie mit dem Kopf und gibt so dem Meister zu verstehen, dass er eine vorbildliche und geile Sklavin besitzt. Jetzt zieht sie mit einer Art Zange die Haut lang, die sich als schüt-zendes Element über den Kitzler gelegt hat. Sie klemmt die Zange fest, misst, ver-stellt das Instrument und kontrolliert erneut. Erst nach ein paar Probedurchgängen ist sie mit der geplanten Position zufrieden und klemmt nun die Zange an ihrem definiti-ven Ort fest. Die Sklavin spürt die tastenden Hände und das eher monströse Gerät. Unruhig beginnt sie, sich in ihren Fesseln zu winden. Ein Schlag ihres Meisters auf die freiliegenden Titten unterbindet aber diese Aktion sofort. Der Meister erklärt nun der Sklavin genüsslich, dass die Dame nun ihr ein Klitoris-Piercing ohne Betäubung setzen werde. Sie brauche keine Angst zu haben, da es einerseits eine erfahrene Piercerin sei und er so oder so an dieser Stelle ein letztes Piercing an seiner Sklavin haben möchte. Allerdings habe er sich entschieden, dieses letzte Schmuckstück bei seiner Sklavin ohne irgendwelche Betäubung vornehmen zu lassen. Bei dieser Be-merkung lächelt die Dame süffisant und die Sklavin beginnt mit sich überschlagender Stimme um Gnade zu betteln. Aber auch in diesem Fall ist ihr Herr unnachgiebig, es müsse einfach so sein, dies seine Antwort.

Die Dame hat nun soweit alles vorbereitet und der Meister hat eine weitere Gemein-heit auf Lager. Er stellt sich zum Kopf seiner Sklavin, öffnet die Hose, holt seinen Schwanz hervor und hält ihn der Sklavin direkt vor ihren Lutschmund. Als die Sklavin den meisterlichen Schwanz spürt, beginnt sie gehorsam zu lecken und zu blasen. Darauf hin erklärt ihr der Meister, dass sein Schwanz der Knebel sei, damit sie nicht so laut zu schreien braucht. Und ganz so nebenbei erklärt er, dass es wohl selbst-verständlich sei, dass sein Schwanz unversehrt zu bleiben habe, die Sklavin sich also korrekt benehmen müsse.

Auf sein Zeichen beginnt nun die Piercerin ihre Arbeit. Schon beim Bepinseln der künftigen Stichstelle mit Desinfektionsmittel zuckt die Sklavin zusammen und liegt steif und gefesselt auf dem Tisch. Sie wagt aber nicht, ungehorsam zu sein. Dann macht sich die Piercerin bereit, hält ihre lange Nadel bereit und sticht langsam, aber bestimmt durch die Vorhaut der Kitzlerpartie der Sklavin. Ein lang gezogener Schrei entweicht dem geöffneten und gepfählten Mund der Sklavin. Trotzdem oder gerade deshalb bläst sie umso intensiver den Meisterschwanz. Es tritt nur ganz wenig Blut aus dem Stichkanal und schon ist die kleine Wunde abgetupft. Die Dame hat bereits den Erstlingsring durch die Kanüle geführt und verschliesst ihn nun mit einem spe-ziellen Verschluss. Der Verschlusskopf des Ringes liegt genau über dem Kitzler. Von nun wird also bei jedem Schritt der Sklavin ihr Kitzler leicht massiert.

Ihr Meister löst ihre Fesseln und die Sklavin darf aufstehen. Gehorsam sinkt sie vor der Dame auf die Knie und dankt ihr mit demütig gesenktem Kopf für die Gnade und die Behandlung. Ihrem Meister verspricht sie, den Ring in Ehren zu tragen und allfäl-lige sich einstellende Wollust stets in seinem Sinne zu ertragen. Sie muss nun ihre Beine spreizen und den beiden ihre mehrfach beringte Fotze präsentieren. Erhaben und schön steht der neue Ring über ihrem Fotzeneingang, majestätisch über den anderen Ringen thronend.

Nachdem die Dame sich verabschiedet hat, nimmt der Meister seine Sklavin in die Arme und dankt ihr für ihre Hingabe. Ganz zärtlich führt er seinen immer noch steifen Schwanz in ihre Fotze und bewegt sich ganz langsam in ihr. Nach einer Weile sinkt er erschöpft neben sie und streichelt ihren fülligen, aber dennoch sehr fraulichen Körper bis sie eingeschlafen ist. Am nächsten Morgen wird sie mit einer kräftig ge-schwollenen Fotze, aber glücklich ihrem Meister einmal mehr ihre absolute Demut bewiesen zu haben, erwachen.

© Meister M.

 

 

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