"Unsere Sklavin für vier Tage"

Ein Erlebnisbericht der besonderen Art

Wirklich nur das Leben.

Dieses Erlebnis ist mit diesem Teil zu Ende . . .
Es hat uns sehr berührt diesen Bericht zu lesen, vor allem die Zwischtöne . . .
Danke, für Dein / Euer Vertrauen . . .

Der vierte Tag

Die Sonne schien bereits als ich mit meinem Morgenritual, Pipi, Pillen, Katze und Frühstück vorbereiten fertig war. *Kleine* war gerade unter der Dusche.
Ich hatte SIR schon morgengelutscht. ER war wohl noch einmal eingeschlafen. *Kleine* begrüsste mich frisch geduscht und ich schickte sie gleich zu SIR, um ihm seinen Morgengruss zu geben. Dieses Mal schaute ich zu. ...... SIR nahm die Huldigung mit der Frage " gut geschlafen Sklavin" gelassen entgegen.
*Kleine* bejahte zwischen dem Lutschen. Schaute Sir dann etwas verlegen an
"ich habe die Mens, die Tage bekommen?!?" SIR´s "na und" und das Thema war abgehackt.
Sir hatte mich vor diesen Sessionstagen, im MSN angesprochen und gefragt wie ich dazu stehen würde mit Mens zu spielen. Meine Antwort war damals: "keine Ahnung, hab´s noch nie gemacht und selber seit 25 Jahren keine mehr gehabt. Ich denke auch mit Mens kann man sauber sein" Er kennt ja mein Sauberkeitsdrang, meine Geruchs- und Schmeck Empfindlichkeit und mein, lach,
Putzfimmel (dabei bin ich die grösste Chaotin finde ich).

Das Frühstück, wie immer mit viel Lachen und Quasseln.

Der Compi war noch nicht fertig also machte SIR sich gleich an die Arbeit. Zu meinem Erstaunen, verlangte er schon um 9:30 nach seinem ersten Bier. Der Compi dauerte etwas länger, *Kleine* und ich sassen und standen neben ihm rum und versäumten ihn mehr als dass wir ihm helfen konnten. Ich nützte die Gelegenheit, wenn ich schon eine eigene Sklavin hatte und lies mir von ihr meine Votze frisch glatt rasieren. Eine angenehme Nebenerscheinung, musste ich mich doch nicht selber verrenken. Ich habe mich jedoch gerne auch erkenntlich gezeigt und sie für SIR glatt rasiert.

Sir bestellte sich schon wieder ein Bier. UPS was ist da los, hatte ich zu scharf gekocht, sind doch immerhin ½ Liter Flaschen.

Er ging für eine Ziggi auf den Balkon und holte sich die 3. Flasche und das vor 12 Uhr Mittags????????
Wir hingen beide irgendwo in der Wohnung rum. Und SIR´s " happy bring die Cam" holte mich vom Spielzimmer aufräumen weg. Die beiden waren bereits in meiner Dusche die Rollstuhlgängig ist mit Klo. *Kleine* sass in Demutsstellung auf ihren Knien vor SIR welcher seinen Schwanz in der Hand hatte und bereits angefangen hatte, die sich sträubende Sklavin zu bepinkeln, *Kleine* wehrte sich mit abwenden und entsetzter Grimasse. " Mund auf" ein sehr lautes und bestimmtes Kommando von Sir. Mit geschlossenem Mund und Augen, mummelte *Kleine* ein NEIN.......... PATSCH eine Ohrfeige "Mund auf"
Wieder ein Nein und dieses Mal Patsch, Patsch links und rechts alles ohne eine Sekunde mit dem pinkeln zu stoppen. Ich knipste wie wild und staunte wie viel mein SIR zu pinkeln vermochte. Der Mund lief längst über und eine riesen Pfütze sammelte sich um die Füsse der zwei. Endlich war Sir fertig, er schlug ihr noch seinen Schwanz zum abtropfen um die Nase. Wies sie an sich zu duschen und das Bad zu reinigen und dann ins Spielzimmer zu kommen und vorher ihr Tampon zu entfernen.


Ich musste mich erst mal selber bissi erholen, hatte Sir, das doch mit mir noch nie gemacht. Wir bepinkeln uns schon, nur das in den Mund pinkeln hat er mir überlassen. Er meinte; " irgendwann wirst du diesen Wunsch an mich stellen meine *kleine happy*"...........

Nun begreife ich auch das viele Bier vor dem Abend.

Nach einer weitern Zigi und *Kleines* Reinigungsaktion meldete sich SIR zurück, mit "SO, meine Sklavinnen wir gehen an eine Session, mal sehen ob wir heute unser geile Sau besser Fisten können" Sir zog der Sklavin erst mal die Maske an und legte sie über unseren idealen Spielstuhl mit gepolsterter Lehne
drückte sie nach vorne damit sie sich aufstützen konnte. Schmierte den grossen Plug ein und stopfte ihn ihr ein paar Mal in ihre Votze, was heute nicht so gut gelang, brachte er das Teil nur etwa 1/3 rein. "Na dann versuchen wir halt was anderes, gib mir den aufblasbaren Schwanz, *happy*", dieser schob er ohne Mühe in ihr Loch, fickte sie einige Stösse bis sie zu fliegen begann. Sir hielt inne verlangte nach dem 2. Dildo mit Batterie. Wie er ihre Arschbacken spreizte, stoppte er kurz und meinte " das verschieben wir wohl auch" *Kleine* hatten ihren Po nicht sauber gereinigt und es klebte noch einige Scheisse zwischen ihren Backen. SIR und *Kleine* wussten wie empfindlich ich war. Ich, zu meinem Erstaunen, machte kehrt auf dem Absatz und besorgte mir im WC feucht Klotücher, reinigte der Sklavin den Arsch nicht ohne vorher Gummihandschuhe anzuziehen. Wie einem kleinen Baby. Für mich wäre das die Demütigung pur gewesen. Ich fragte mich nun, war das Absicht, oder nur einfach die Retourkutsche für die Pinkelvergewaltigung oder ganz einfach Unachtsamkeit sich als Sklavin zu jeder Zeit sauber zu halten, zur Benützung ihres HERRN??!?!?
SIR war glaube ich, selber erstaunt über meine Reaktion. Ein erstauntes Lächeln bekam ich erhascht und mit einem flüchtigen Kuss bedankte er sich bei mir, bevor er ihr den 2. Dildo vorsichtig in den Arsch schob. *Kleine* war heiss, geil stöhnte und verbog sich. SIR gab mir mit einem Zeichen zu verstehen, dass ich nun diese zwei Kunstschwänze zu bedienen hätte. Ich fickte sie gleich mit den Dingern, aktivierte die Batterien im Arschdildo und begann den Blasebalg des Vozenschwanzes zu pumpen und gleichzeitig zu ficken. SIR stand vor dem Stuhl hielt die Sklavin an ihrem Pferdeschwanz und fickte in ihren Mund. Ich sah wie er sich konzentrierte. Er nahm seinen Schwanz selber in seine Hand und wichste sich vor unsern Augen, SIR wollte abspritzen und das in den Mund der kleinen geilen Sau die sich weigert Sperma ihres eigene Herrn zu Hause, zu schlucken.
Ein wunderbarer Urschrei und SIR spritzte in die Mundvotze der *Kleinen* welche versuchte den Kopf abzuwenden, Mit einem harten Griff und dem Kommando, "Schluck du kleine geile Sau" fickte und spritzte SIR in ihren Mund.
*Kleine* würgte, "schluck" *Kleine schüttelte den Kopf. Die erste Ohrfeige Patsch, Schwanz raus "Schluck du Schlampe" Patsch, Patsch links rechts Ohrfeige, Schwanz wieder rein, *Kleine* würgte, SIR fickte weiter in ihren Mund, abwechselnd mit Ohrfeigen und Befehlen. Ich doppelte nach mit, "Lass ja keinen Tropfen aus dem Mund du Schlampe, wenn du schon den Samen kriegst und nicht ich!" und das in voller Wut und Eifersucht, dabei pumpte ich den Dildo mit noch mehr Luft und fickte sie noch harter. In diesem Moment ein KNALL und unser aufblasbarer Schwanz schlapp und dünn und Sir schüttelt den letzten Tropfen seines Saftes ins Gesicht der kleinen HURE. Ich zog den zerfetzten Gummischwanz aus ihrer Votze und den Dildo aus ihrem Arsch. Damit, ins Bad und unter das Wasser und den in Fetzen hangenden Gummifreund in den Papierkorb.
Und nun lachte ich einfach mal los, ich stand vor dem Spiegel, die Szene nochmals vor meinen Augen und lachte, lachte bis ich weinte. Aus dem Spielzimmer hörte ich die Stimmen. "Danke mein Herr" "na und hast du meinen leckeren Samen genossen?" "Nein, mein HERR" "dann werden wir wohl noch ein bisschen üben müssen bei Gelegenheit Sklavin"! das restliche Gemurmel von Sklavin konnte ich nicht mehr verstehen. SIR brachte sie in seinen Armen auf ihr Bett und deckte sie zu lies sie erst mal bissi ruhen.

Ich räumte auf und begann anschliessend mit unserem Nachtessen heute hatte ich gefüllte Kalbfleischpastetchen mit Saisongemüse für uns vorgesehen dazu wieder eine Flasche guten Wein und nochmals frische Erdbeeren mit Eis.
*Kleine* hatte sich erholt und war zum Nachtessen wieder frisch und befriedigt bei uns.

Die gemütlichen Solominuten mit Sir bei den Nachrichten vor dem TV, während die Sklavin die Küche sauber machte genoss ich wie jeden Abend.
Zu dritt gingen wir dann in den Compiraum und erledigten mal unsere Mails,
*Kleine* war etwas übermütig und forderte wohl SIR zu sehr raus, Auf ein Mal hatte er wieder den Rohrstock in den Händen und züchtigte sie spielerisch jedoch nicht minder hart, liegend auf dem Bett, bis sie heiss und müde genug war.
******
Somit wären eigentlich die Geschichte und der Besuch der Sklavin bei uns zu ende. Wir haben versucht ihr einen Wunsch zu erfüllen, Ob es uns gelungen ist? Werde wir lesen, wenn unsere beiden Geschichten fertig zur Veröffentlichung, von SIR frei gegeben werden. Seine Art mich vorzuführen.
ER reiste Samstag wieder weg nicht bevor er der Sklavin den Auftrag gab mich in den 2 Tagen mal von Hand zu ficken und mich in Orgasmus zu bringen.
Und ich den Auftrag fasste, *Kleine* auszupeitschen, dafür dass sie immer wieder versuchte Sir zu küssen.
Ich habe *Kleine* ausgepeitscht, und wie, 10 Schläge mit der Peitsche, 10 mit der Gerte, 10 mit dem Rohrstock, 10 mit einem Flachlineal und nochmals 10 mit einer andern Peitsche und vor allem mit der Eifersucht, die in meinem Herzen grollte, weil sie SIR küsste. Ich sagte Ihr auch, weshalb ich sie so züchtige. "Eine Spiel-Sklavin hat kein Recht einen Herrn zu Küssen ausser es sei Liebe zwischen den ZWEI. Und schon gar nicht in der Gegenwart seiner Herz-Sklavin!" Ich züchtigte sie sehr hart. Obwohl ich sie eigentlich umarmen sollte und ihr danken für die wunderbaren Orgasmus, die sie mir in einem 45 Minuten
Frauenhandfick, auf dem Bett, das noch nach SIR duftet und mich immer wieder in das nach SIR riechende Kopfkissen schreien ließ.

Fazit:
an meinen über alles geliebten SIR.
Es war eine neues wunderschönes Erlebnis mit dir zusammen eine solche 4Tagessession zu erleben, Trotzdem freue ich mich darauf, bei deinem nächsten Besuch, wieder allein deine Spielsklavin sein zu dürfen.

© sklavin H

Ich hoffe, es wird noch viel mehr solche Berichte hier zu lesen geben. Tausend Dank

Wolf

Der vierte Tag

 

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